Trinktipps für Senioren - Mineralwasser

Trinktipps für den Sommer – damit Sie knackig bleiben

Trinktipps für Senioren - Mineralwasser

Best-Agerin mit Mineralwasser

Stuttgart, 31.07.2017 – Noch nie war die Stadt so heiß. So schön wie der Sommer auch ist, so beschwerlich kann er für ältere Menschen werden. Trinktipps für heiße Sommertage sind da umso wichtiger, damit ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt möglich wird. „Ausgeglichen“ bedeutet dabei, dass die Menge an verzehrten Kalorien mit einer entsprechenden Menge an Flüssigkeit kompensiert werden muss. Denn: Jede verzehrte Kalorie verbraucht 1 ml Flüssigkeit. Die ist notwendig, um den Nährstoff umwandeln zu können – entweder in körpereigene Substanz oder in Energie. Bei Flüssigkeitsmangel sieht man schnell alt aus. Mit mineralstoffreichem Getränk hingegen wirkt die Haut viel frischer und knackiger. (-> Impulsvortrag + Verkostung am 6.8.18)
Auch Kühlung kostet jede Menge Energie und jede Menge Mineralien!

Mineralstoffverlust durch Schweiß

Mit dem Schweiß verlieren wir Salz (Natrium + Chlor), Kalium (ganz wichtig für Herz und Verdauungsleistung), sowie andere organische Verbindungen. Wird das Durstgefühl ignoriert (eine antrainierte Gewohnheit), so sind Kopfschmerzen, Verstopfung, und Kreislaufbeschwerden die Folge. Der beste Durstlöscher ist dann natürliches Mineralwasser, das ruhig etwas Natrium enthalten darf (z.B. 500 mg bzw. 0,5 g/Liter) und zudem Chlor und weitere Mineralstoffe und Spurenelemente liefert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine Kochsalzzufuhr von insgesamt 5 bis 6 g pro Tag. Ein hoher Natriumgehalt wie er z.B. in Heilwasser vorkommt, ist nur für Säuglinge unter 6 Monate ungeeignet. Zudem enthalten die meisten Heilwässer Natrium in Verbindung mit Hydrogencarbonat, was als nicht blutdruckerhöhend gilt. Herz- und muskelstärkend wäre zudem Molke – mit einem Spritzer Zitrone noch besser – sie liefert reichlich Kalium (dem wichtigsten Mineral in jeder Zelle) und Vitamin B2. Etwa 10-20 % der Jugendlichen weisen leichten B2-Mangelzustände auf, was sich in Mundwinkelrhagaden (Entzündungen an den Mundwinkeln) äußert. Die Haut verliert mit dem Schweiß aber auch Vitamin C. Zusammen mit Vitamin B6 , Niacin und Eisen steuert Vitamin C den Aufbau des Fettsäuretransporters LCarnitin, der für die Fettverbrennung in den Mitochondrien der Muskulatur benötigt wird. Wer also seine Fettpölsterchen schmelzen lassen will, „wie bei einem Schneemann in der Sonne“, der sollte häufig wasser- und vitaminreiche Obst-Gemüsesalate auf den Tisch bringen (Rezept Sommersmoothie Kresse-Johannesbeer-Mix).

Trinktipps – so schaffen Sie 1,5 Liter

Als Ernährungsexpertin empfehle ich Senioren eine tägliche Trinkmenge von mindestens 1,5 Litern, an heißen Sommertagen auch mal mehr. Bedeutsam ist auch, dass die Trinkmenge umso höher sein muss, je weniger gegessen wird. Denn Nahrungsmittel liefern auch Flüssigkeit, die dann fehlt. Am besten ist es, sich ein Ritual einzurichten, wie die benötigte Trinkmenge zu ereichen ist:

  • Zu jeder Tasse Kaffee oder schwarzer Tee gehört ein Glas Wasser (das ist vielen mediterranen Ländern noch so üblich).
  • Nach jedem Toilettengang muss die verlorene Flüssigkeitsmenge mindestens 1,5-fach ersetzt werden.
  • Zu jeder Mahlzeit gehören ein bis zwei Glas Mineralwasser.
  • Wer stündlich ein Glas Mineralwasser, Kräuter- oder Malventee, Molke oder 1:3 verdünnten Fruchtsaft trinkt, der erreicht mit 8 x 200 ml genau die nötige Trinkmenge.
  • Auch alkoholfreies Bier ist ein guter Durstlöscher und durchaus eine gute Magesiumquelle.

Hilfreich ist die Verwendung einer Trink-App oder das Führen eines Trinktagebuchs. Es dokumentiert die tägliche Trinkmenge und kann von der Website der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser www.mineralwasser.com heruntergeladen werden.

Warnsignale

Auf jeden Fall sollten nicht nur Senioren sehr genau auf Warnsignale achten. Denn, Durstgefühl ist erziehungssache d.h. oftmals ab-erzogen worden und, das Durstgefühl kommt immer zu spät. Schon bei leichtem Durstgefühl fehlen ca. 0,8 Liter Flüssigkeit (1 % des Körpergewichts), bei -2 % fehlen bereits 1,5 Liter also zwei Sprudelflaschen. Letzteres reduziert die Ausdauerleistung deutlich –  Durst ist ein Spätsignal!

Diese Symptome können auf einen Flüssigkeitsmangel hinweisen:

  • Müdigkeit
  • Kopf- oder Nackenschmerzen
  • Vergesslichkeit
  • Muskelkrämpfe !
  • Kopfschmerzen

Natürliches Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt. Der Blick auf das Etikett zeigt, welche Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten sind. Gerade im Sommer erfüllen diese Stoffe im Körper wichtige Funktionen. Magnesium erleichtert die Darmbewegung und beugt Krämpfen vor. Und das alles gibt es kalorienfrei!

Weitere Trinktipps sowie das Trinktagebuch zum kostenlosen Download finden Best-Ager auf der Website der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser unter www.mineralwasser.com in der Rubrik „Publikationen“.

Coole Rezepte und Tricks für die Sommerküche – Impulsvortrag:

Wellness mit Lebensmittel als Zutaten, Tipps zur Sommerküche und zur Stärkung des Herz-Kreislaufs erhalten Sie in unserer frohen Montagsrunde -> Link 6.8.2018 um 18:30 Uhr

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